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Meditieren in Coronazeiten

Möge ich glücklich und zufrieden sein,

möge ich mich sicher und geborgen fühlen,

möge ich gesund sein,

möge ich unbeschwert leben.

 

Reizdarmsyndrom könnte ein Hinweis auf Depressionen sein. Warum? Wissenschaftler nehmen an, dass Probleme mit dem Magen-Darm-Trakt erste Anzeichen sein könnten. Probleme mit dem Magen und Darm kenne ich auch, und depressiv fühle ich mich auch öfter. Aber Gott sei dank ist das weit weg von einer richtigen Depression. Das ist für einen normalen Menschen kaum vorstellbar. Eine Frau hat mir einmal von ihrer Depression erzählt, nach einem Selbstmordversuch!

Ich bin gestern bei "Resilient durch Yoga" (eines meiner Yogabücher, Autorin: Maria Wolke)) an diesem Kapitel hängen geblieben.

Und darin steht auch, dass dauerhafte Magen-Darm-Beschwerden auch Depressionen verursachen können. Denn Botenstoffe wie Serotonin (Glückshormon), Dopamin oder GABA beeinflussen sowohl die Vorgänge in unserem Bauch als auch unsere Stimmungen.

Was kann ich und wir tun, um unsere Grundstimmung dauerhaft zu verbessern: Ja, darum habe ich ein Mantra, man kann auch sagen Affirmation, Gebet, etc.. ganz oben hingestellt. 

Beginne nun jeden Morgen mit einer Meditation: Setz dich also aufrecht hin, Wirbelsäule mit dem Scheitelpunkt nach oben ziehen, Becken aufrichten und dann die Augen schließen.

Denke an einen Menschen, der für dich den Inbegriff von menschlicher Wärme, Güte und Großherzigkeit verkörpert. Wenn du diesen Menschen vor dir siehst, und auch das Wohlwollen, das du diesem menschen gegenüber empfindest, dann spüre dieses liebevolle Gefühl auch für dich und wiederhole in Gedanken das oben genannte Mantra!

Wenige Minuten reichen schon, wenn du dieses liebevolle Gefühl mit dem Mantra für dich immer mehr spürst, dann bist du auf dem Weg zu deinem Herz.

Ich wünsche Euch das Durchhaltevermögen und Freude dabei!